Psychotherapie in Wels

Klinische Psychologie in Wels

Fachärzte für Psychiatrie in Wels

Barbara Lanzerstorfer-Holzner

Kontaktdaten

Mag.a Barbara Lanzerstorfer-Holzner
Altstadt 16
4600 Wels
Tel.: +43 676 7620122
QR Code / Kontakt Barbara Lanzerstorfer-Holzner
 201503-barbara

Ich über mich

  • Erziehungswissenschafterin mit Schwerpunkt Beratung, Intervention, Supervision (Universität Salzburg)
  • Zertifizierte Erwachsenenbildnerin (Weiterbildungsakademie Österreich)
  • Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Katathym Imaginative Psychotherapie)

Arbeitsschwerpunkte

  • Seelische Leiden und psychische Beeinträchtigungen wie Ängste (Panikattacken, Phobien), Depression, Essstörungen, Überforderung und Burnout, Zwänge usw.
  • Akute Krisen, schwierige Lebenssituationen und belastende Lebensumbrüche
  • Beziehungsprobleme, herausfordernde Situationen in Familie und Partnerschaft
  • Psychotherapeutische Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung

Setting

  • Ich biete Psychotherapie für Jugendliche und Erwachsene im Einzelsetting.
  • Eine Einheit dauert 50 Minuten, die Therapiesitzungen finden meist einmal wöchentlich statt.
  • Als Psychotherapeutin bin ich zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet.
  • Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen persönlichen Kennenlernen. Sie können sich über die Rahmenbedingungen einer Psychotherapie informieren und Ihre offenen Fragen klären. Wir besprechen Ihr Anliegen sowie den möglichen Therapieprozess. Das Erstgespräch hilft bei der Entscheidung, ob ein gemeinsames Arbeiten in einer vertrauensvollen therapeutischen Atmosphäre für beide Seiten möglich ist.

 

Zur Methode

Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP)

Katathym“ kommt aus dem Griechischen und heißt „den Gefühlen gemäß“. „Katathym imaginativ“ kann daher mit „Bilder, die der Seele entspringen“ übersetzt werden.
Diese inneren Bilder können – ähnlich wie Träume – Ausdruck der aktuellen emotionalen Befindlichkeit sein. Deshalb liegt der Schwerpunkt der KIP in der Arbeit mit Bildern und Symbolen. Im Therapieprozess werden das therapeutische Gespräch und angeleitete Tagträume (Imaginationen) miteinander verbunden.
Die Imaginationen ermöglichen einen direkten Zugang zu bewussten oder bisher unbewussten Gefühlen, Konflikten und Ressourcen. Dadurch werden die Zusammenhänge zwischen den auftretenden Beschwerden und der individuellen Lebensgeschichte besser nachvollziehbar.
Mit Hilfe der KIP können sich Klientinnen und Klienten so in einem geschützten Rahmen auf die Reise in die eigene innere Bilderwelt machen.
Ziel des Therapieprozesses ist es, die eigenen Gefühle und die eigene Lebendigkeit (besser) kennenzulernen, neue Perspektiven zu entwickeln sowie bis jetzt verborgende Potenziale zu erschließen.
Die KIP ist eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapierichtung und wird als solche vom Bundesministerium für Gesundheit anerkannt.